Sympathikustherapie

Sympathikustherapie

 

Im Zentrum dieser Behandlungsmethode steht das vegetative auch autonome (unwillkürliche) Nervensystem insbesondere der Sympathikus.

Er besteht aus zwei sogenannten Grenzsträngen, die beidseits der Wirbelsäule entlang laufen. Als vegetativer Nerv versorgt er die glatte Muskulatur der Blutgefäße und Drüsen und steuert dadurch lebenswichtige Vorgänge, wie z.B. Herz- und Lungenfunktion, Stoffwechsel, Darmtätigkeit, Schmerz-und Gefühlsnerven. Ist er irritiert z.B. durch eine Wirbelblockierung, so kann es zu Störungen in verschiedenen Organsystemen kommen.

Schulmedizinisch lässt sich oft keine Ursache für die Beschwerden ausmachen. Man spricht von sogenannten funktionellen Problemen.

 

Auf eine Sympathikusstörung können hinweisen:

  • Ruheschmerzen / Verschlechterung der Beschwerden in Ruhe
  • Schmerzen und Gefühlsstörungen nach Ruhephasen
  • Dauerschmerzen
  • regional begrenzte Beschwerden

 

"Sobald wir aufhören bestimmte Funktionen zu gebrauchen, verlieren wir sie."

 

>> Thomas Hanna <<

Die Sympathikustherapie stellt eine sanfte Reflextherapie dar. Behandelt werden Kopfgelenke, die Brustwirbelsäule, das Ileosakralgelenk und verschiedene Hautpunkte. Die Behandlung findet im Liegen statt und benötigt auch eine gewisse Nachruhe.